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adfera.

/// Branche · Rechtsanwälte

Eine Website, die Mandanten bringt, nicht nur gut aussieht

Die große Mehrheit aller Mandanten recherchiert heute online, bevor sie eine Kanzlei kontaktiert (Bitkom, „Internetnutzung in Deutschland 2024"). Ihre Website ist damit das erste Mandantengespräch — oft das entscheidende. BRAO und BORA setzen den Rahmen, was Sie wie kommunizieren dürfen.

Anwaltskanzlei Bibliothek /// Webdesign für Rechtsanwälte
BRAO-konform
Schwerpunkt-Seiten
Seriöses Design
Mandanten-Kontaktformular
Zusammenfassung: Kanzlei-Websites brauchen Schwerpunkt-Seiten pro Rechtsgebiet (der wichtigste SEO-Hebel), BRAO-konforme Pflichtangaben, ein seriöses Design und ein vertrauliches, datensparsames Kontaktformular. WaaS ab 69 €/Mo, Projekt ab 5.000 €.

Mandanten entscheiden, bevor sie anrufen

Wer einen Anwalt sucht, ist selten in einer entspannten Lage: Kündigung, Scheidung, Verkehrsunfall, Ärger mit dem Vermieter. Die meisten Menschen recherchieren in dieser Situation zuerst online — und sie entscheiden auf der Website, ob sie Vertrauen fassen, lange bevor sie zum Telefon greifen. Die Kanzlei-Website ist damit das erste Mandantengespräch, und es findet ohne Sie statt.

Drei Dinge entscheiden, ob aus dem Besuch eine Anfrage wird. Erstens Auffindbarkeit: Mandanten googeln nicht „Anwalt", sondern ihr konkretes Problem mit Stadt — „Fachanwalt Familienrecht Erfurt", „Anwalt Arbeitsrecht Kündigung Jena". Wer dafür nicht rankt, taucht im entscheidenden Moment gar nicht auf. Zweitens Vertrauen: Fachanwaltstitel, Werdegang, Schwerpunkte und Kanzleiwerte müssen sofort erkennbar sein — Juristik ist ein Vertrauensgeschäft. Drittens ein niedrigschwelliger Erstkontakt: ein klarer Weg zur Erstberatungs-Anfrage, der nicht abschreckt.

Anders als in anderen Branchen ist all das durch das anwaltliche Werberecht eingerahmt. § 43b BRAO erlaubt sachliche, berufsbezogene Information — keine reißerische Werbung, keine unzulässigen Erfolgsversprechen. Dazu kommen die Verschwiegenheitspflicht und die DSGVO, die beim Kontaktformular Datensparsamkeit verlangen. Eine gute Kanzlei-Website gewinnt Mandanten innerhalb genau dieser Grenzen — seriös, sachlich und trotzdem klar auf Anfrage ausgerichtet. Genau dafür bauen wir.

Was eine Kanzlei-Website braucht

Schwerpunkt-Seiten pro Rechtsgebiet

Familienrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Mietrecht — jedes Rechtsgebiet bekommt eine eigene Seite mit den Keywords, nach denen Mandanten suchen. Der wichtigste SEO-Hebel für Kanzleien.

BRAO-konforme Pflichtangaben

Berufsbezeichnung, zuständige Kammer, berufsrechtliche Regelungen, Berufshaftpflicht — wir kennen alle Pflichtangaben nach § 5 TMG und BRAO und bauen sie rechtssicher ein.

Vertrauensaufbau: Fachanwalt & Werdegang

Fachanwaltstitel, Werdegang, Veröffentlichungen, Mitgliedschaften und Kanzleiwerte — sachlich dargestellt nach § 43b BRAO. Mandanten wählen nach Expertise und Vertrauen.

Seriöses, zurückhaltendes Design

Kein grelles Marketing — ein ruhiges, professionelles Design, das Kompetenz signalisiert und zum anwaltlichen Sachlichkeitsgebot passt.

Niedrigschwellige Erstkontakt-Anfrage

Ein klarer Weg zur Erstberatung: Rückruf-Wunsch oder kurze Anfrage mit Rechtsgebiet-Auswahl. Niedrige Hürde, ohne dass Mandanten sofort Falldetails preisgeben müssen.

Datensparsames, vertrauliches Formular

TLS-verschlüsselt, keine Serverspeicherung, Zustellung direkt per E-Mail. Aktiver Hinweis, keine Falldetails über das Formular zu senden — wahrt Verschwiegenheit und DSGVO.

Ratgeber-Blog

Sachliche Antworten auf häufige Rechtsfragen wie „Kündigung erhalten — was tun?". Bringt organischen Traffic und positioniert Sie als Fachanwalt — § 43b-BRAO-konform formuliert.

Verzeichnisse & Bewertungen

Anbindung an anwalt.de und Google-Bewertungen — anonymisiert und mandatsgeheimnis-konform. Konsistente Profile mit Link zur Website stärken Auffindbarkeit und Vertrauen.

Funktionen im Vergleich

Funktion WaaS Starter WaaS Business Projekt
Schwerpunkt-Seiten pro Rechtsgebiet2 Seiten6+ Seitenunbegrenzt
BRAO-Pflichtangaben (§ 5 TMG)
Datensparsames Kontakt-/Rückruf-Formular (TLS)
Fachanwalt- & Werdegang-Profil
Ratgeber-Blog
Schema.org LegalService
Mandantenportal

Lokales SEO für Kanzleien

1.
Eine Schwerpunkt-Seite je Rechtsgebiet + Stadt — Anfragen wie „Fachanwalt Familienrecht Erfurt" oder „Anwalt Verkehrsrecht Jena" werden nur mit einer dedizierten Leistungsseite rankbar. Pro Rechtsgebiet eine eigene Seite, optimiert auf „Anwalt/Fachanwalt [Rechtsgebiet] [Stadt]".
2.
Google Business Profil — Kategorie „Rechtsanwalt" + Rechtsgebiete als Attribute, Öffnungszeiten, echte Kanzlei-Fotos statt nur Logo. Der wichtigste lokale Ranking-Faktor.
3.
anwalt.de- und Verzeichnis-Profile — vollständiges, konsistentes Profil mit Link zur Kanzlei-Website. Verzeichnisse stärken Auffindbarkeit und liefern Bewertungen, die Vertrauen schaffen.
4.
Ratgeber-Artikel für Long-Tail-Fragen — Anfragen wie „Kündigung erhalten was tun" haben laut Google Keyword Planner ein hohes monatliches Suchvolumen. Ein sachlicher, § 43b-BRAO-konformer Artikel bringt langfristig mehr als jede Anzeige.
5.
Schema.org LegalService + NAP-Konsistenz — strukturierte Daten und identische Angaben (Name, Adresse, Telefon) über alle Profile hinweg helfen Google, die Kanzlei korrekt einzuordnen.

Schwerpunkt-Seiten: eine Seite pro Rechtsgebiet

Der häufigste Fehler auf Kanzlei-Websites ist die Sammelseite „Rechtsgebiete" mit einer Aufzählung von zwölf Stichworten. Sie rankt für nichts und überzeugt niemanden. Mandanten suchen spezifisch — und Google belohnt spezifische Inhalte. Deshalb gilt: Für jedes Rechtsgebiet, in dem Sie aktiv Mandate suchen, baut man eine eigene Seite, optimiert auf „Anwalt/Fachanwalt [Rechtsgebiet] [Stadt]".

Eine starke Schwerpunkt-Seite hat 800–1.500 Wörter und folgt einer klaren Logik: Sie greift die typische Mandantensituation auf („Sie haben eine Kündigung erhalten und fragen sich, ob sie wirksam ist"), erklärt sachlich, worum es rechtlich geht, beschreibt anonymisierte Fallkonstellationen statt Erfolgsversprechen, und benennt, wie Ihre Erstberatung abläuft. Den Abschluss bildet ein niedrigschwelliger CTA — Rückruf-Anfrage oder Erstberatungs-Termin. Alles bleibt im Rahmen von § 43b BRAO: sachlich-berufsbezogen, keine reißerische Werbung, keine vergleichende Herabsetzung von Kollegen, kein „Wir gewinnen Ihren Fall".

Typische Schwerpunkte, die jeweils eine eigene Seite verdienen: Familienrecht (Scheidung, Unterhalt, Sorgerecht), Arbeitsrecht (Kündigungsschutz, Abfindung, Aufhebungsvertrag), Verkehrsrecht (Unfallregulierung, Bußgeld, Fahrerlaubnis) und Mietrecht (Kündigung, Mietminderung, Nebenkosten). Pro Rechtsgebiet eine Seite, pro Standort eine Variante, falls Sie mehrere Kanzleisitze haben — so wird aus diffuser „Anwalt"-Konkurrenz eine Reihe gewinnbarer, klar umrissener Suchanfragen.

Preise für Kanzlei-Websites

WaaS-Abo

Website mieten

ab 69 €/Mo
  • ✓ BRAO-konforme Pflichtangaben
  • ✓ Seriöses Kanzlei-Design
  • ✓ Datensparsames Kontaktformular (TLS)
  • ✓ Änderungen jederzeit inklusive
Website-Abo anfragen
Festpreis-Projekt

Website kaufen

ab 5.000 € einmalig
  • ✓ Individuelles Kanzlei-Design
  • ✓ Unbegrenzte Schwerpunkt-Seiten
  • ✓ Blog-System für Ratgeber
  • ✓ Optional: Wartung ab 89 €/Mo
Projekt anfragen

Häufige Fragen — Webdesign für Rechtsanwälte

Was muss auf einer Kanzlei-Website stehen (BRAO/§ 5 TMG)? +
In das Impressum gehören die Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt/Rechtsanwältin" (samt Staat, in dem sie verliehen wurde), die zuständige Rechtsanwaltskammer, die maßgeblichen berufsrechtlichen Regelungen (BRAO, BORA, FAO, RVG mit Fundstelle) sowie die Berufshaftpflichtversicherung mit Versicherer und räumlichem Geltungsbereich. Fachanwaltstitel dürfen geführt werden, wenn sie verliehen wurden. Wir bauen diese Pflichtangaben rechtssicher ein — das ist die Basis, bevor wir über Mandantengewinnung reden.
Warum braucht jedes Rechtsgebiet eine eigene Seite? +
Weil Mandanten nicht „Anwalt" googeln, sondern ihr konkretes Problem: „Fachanwalt Familienrecht Erfurt", „Anwalt Kündigung Arbeitsrecht", „Anwalt Verkehrsunfall". Eine einzelne Sammelseite „Rechtsgebiete" rankt für keine dieser Anfragen. Jedes Rechtsgebiet, in dem Sie aktiv Mandanten suchen — Familienrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Mietrecht — bekommt eine eigene Seite mit 800–1.500 Wörtern, typischen Fallkonstellationen und einem klaren Kontakt-CTA. Das ist der wichtigste SEO-Hebel für Kanzleien.
Was darf ich nach anwaltlichem Werberecht (§ 43b BRAO) überhaupt? +
§ 43b BRAO erlaubt Werbung, soweit sie sachlich über die berufliche Tätigkeit unterrichtet und nicht auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet ist. Erlaubt: Rechtsgebiete, Schwerpunkte, Werdegang, Qualifikationen, Mitgliedschaften, sachliche Fallbeschreibungen. Nicht erlaubt: reißerische Werbung, marktschreierische Selbstanpreisung, unzulässige Erfolgsversprechen („Wir gewinnen Ihren Prozess") oder vergleichende Herabsetzung von Kollegen. Wir formulieren alle Texte sachlich-berufsbezogen — seriös statt laut.
Darf ich Mandanten-Bewertungen auf der Website zeigen? +
Ja, solange keine mandatsbezogenen Details genannt werden und die Verschwiegenheit gewahrt bleibt. Anonymisierte, sachliche Stimmen sind zulässig; eingebundene Google- oder anwalt.de-Bewertungen sind unproblematisch, solange keine konkreten Fälle erkennbar werden. Heikel wird es, wenn eine Bewertung Rückschlüsse auf ein bestimmtes Mandat erlaubt — dann kann das Mandatsgeheimnis berührt sein. Im Zweifel anonymisieren wir stärker.
Wie steht es mit Verschwiegenheit und DSGVO beim Kontaktformular? +
Das Mandatsgeheimnis (§ 43a BRAO, § 203 StGB) und die DSGVO verlangen einen datensparsamen Umgang. Unsere Formulare fragen nur das Nötigste ab — Name, Rückrufwunsch, grobes Anliegen, Rechtsgebiet per Dropdown — und weisen aktiv darauf hin, keine Falldetails oder vertraulichen Unterlagen über das Formular zu senden. Übertragung TLS-verschlüsselt, Zustellung per SMTP direkt an die Kanzlei-E-Mail, keine Speicherung auf dem Webserver, kein externes Tracking, Hosting auf deutschen Servern mit AVV.
Was kostet eine Website für eine Anwaltskanzlei? +
Eine Kanzlei-Website bei Adfera startet bei 69 €/Monat im WaaS-Modell (alles inklusive: BRAO-Pflichtangaben, seriöses Design, verschlüsseltes Kontaktformular, laufende Änderungen) oder ab 5.000 € als Festpreis-Projekt. Welches Modell passt, hängt davon ab, wie viele Schwerpunkt-Seiten Sie brauchen und ob Sie eigene Inhalte pflegen wollen. Festpreis-Projekte können optional mit Wartung ab 89 €/Monat betreut werden.
Bringt ein Ratgeber-Blog wirklich Mandanten? +
Ja, wenn die Themen zu echten Mandantenfragen passen. Long-Tail-Anfragen wie „Kündigung erhalten was tun" oder „Abmahnung Mietrecht" haben laut Google Keyword Planner / DataForSEO (Stand 2025) hohes monatliches Suchvolumen in Deutschland. Wer dafür auf Seite 1 steht, bekommt qualifizierte Anfragen — vorausgesetzt, die Artikel sind § 43b-BRAO-konform formuliert: sachlich, ohne Erfolgsversprechen, ohne vergleichende Werbung. Ein Ratgeber positioniert Sie zugleich als Fachanwalt für Ihr Schwerpunktgebiet.
Brauche ich eine eigene Website, wenn ich schon bei anwalt.de gelistet bin? +
Ja. Verzeichnisse wie anwalt.de bringen Sichtbarkeit, aber Sie teilen die Trefferliste mit allen Wettbewerbern und können Vertrauen, Werdegang und Kanzleiwerte dort nur eingeschränkt vermitteln. Die eigene Website ist der Ort, an dem Mandanten Ihre Fachanwaltstitel, Ihren Werdegang und Ihre Arbeitsweise kennenlernen, bevor sie den niedrigschwelligen Erstkontakt aufnehmen. Verzeichnis-Profil und eigene Website ergänzen sich — sie konkurrieren nicht.

Referenzen — Beratung & professionelle Dienstleister

Alle Referenzen ansehen →

Empfohlene Tools & Integrationen

Kanzleien gewinnen Mandanten zunehmend über digitale Kanäle. Diese drei Bausteine erhöhen Ihre Sichtbarkeit in Anwaltsverzeichnissen, stärken Ihr Google-Profil und machen den Erstkontakt niedrigschwellig — alle datensparsam und werberechtskonform eingebunden.

Kostenlos

Google Business Profil

Lokale Sichtbarkeit bei „Anwalt [Stadt]"- und „Fachanwalt [Rechtsgebiet] [Stadt]"-Suchen. Rechtsgebiete als Attribute, Kanzlei-Fotos und Bewertungen stärken Ihre Position im Local Pack.

WaaS-Integration: Google-Bewertungen per Build-Time-Fetch (Places API) auf der Startseite — anonymisiert, ohne mandatsbezogene Details. NAP-Daten konsistent zur Website.

Profil-Modell

anwalt.de-Profil

Großes deutsches Anwaltsverzeichnis. Ein gepflegtes Profil mit Rechtsgebieten, Werdegang und Bewertungen ist ein starker Kanal für Mandantengewinnung und ergänzt die eigene Website.

WaaS-Integration: anwalt.de-Bewertungs-Badge als Embed-Snippet auf der Startseite, direkter Link zum Profil in Footer und Kontaktseite — beidseitig konsistent verlinkt.

Inklusive

Kontakt- & Rückruf-Formular

Datensparsames Formular für den niedrigschwelligen Erstkontakt: Name, Rückrufwunsch, Rechtsgebiet, kurzes Anliegen — mit aktivem Hinweis, keine Falldetails zu senden.

WaaS-Integration: Rechtsgebiet-Dropdown für die richtige Zuordnung, TLS-Übertragung, Zustellung per SMTP an die Kanzlei-E-Mail, keine Serverspeicherung — wahrt Verschwiegenheit und DSGVO.

WaaS-Integration: Das anwalt.de-Badge binden wir als Embed-Snippet ein, Google-Bewertungen holen wir anonymisiert per API beim Build. Das Kontakt- und Rückruf-Formular ist bewusst datensparsam gebaut — Rechtsgebiet-Dropdown statt Freitext-Falldetails, TLS-verschlüsselt, ohne Speicherung auf dem Webserver. So bleibt der Erstkontakt niedrigschwellig und zugleich verschwiegenheits- und DSGVO-konform — im Rahmen Ihres WaaS-Pakets ohne Zusatzkosten.
Meine Einschätzung als Agenturinhaber: Schwerpunkt-Seiten sind der wichtigste SEO-Hebel für Kanzleien. Eine Seite „Rechtsgebiete" mit einer Aufzählung reicht nicht — jedes Rechtsgebiet braucht eine eigene Seite mit 800–1.500 Wörtern, konkreten Fallbeispielen und einem klaren CTA.

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