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adfera.

/// Bevor sie live geht

Code-Review für selbst gebaute Software.

Mit Lovable, Cursor oder Claude Code gebaut? Wir prüfen Sicherheit, DSGVO und Betrieb und sagen dir klar, was vor dem Launch fehlt.

✓ Für Selbstbauer in Unternehmen & Gründer
✓ Go-live-Blocker klar benannt
✓ Jeder Befund mit Beleg im Code
✓ Prüfung, Behebung & Betrieb aus einer Hand
Zusammenfassung: Ein Code-Review für selbst gebaute Software prüft eine Anwendung, die ohne klassisches Entwicklerteam entstanden ist — etwa mit Lovable, Cursor, Claude Code, Bolt oder Replit —, bevor sie mit echten Daten, Kunden oder Zahlungen arbeitet. adfera beantwortet dabei drei Fragen: Kann die Anwendung so live gehen (Zugriffsrechte, Serverfunktionen, Schlüssel, Zahlungen)? Wie wird sie betrieben (Monitoring, Backups mit getesteter Wiederherstellung, Updates, Zuständigkeiten)? Ist sie DSGVO-konform aufgestellt (Datenbank-Region, Auftragsverarbeitung, Datenflüsse an US- und KI-Dienste)? Ergebnis ist ein Bericht mit belegten Befunden in drei Stufen (Go-live-Blocker, Wichtig, Optional), einer Ampel und einem Fahrplan für den Launch in Stufen. Geprüft wird lesend; Inhalte personenbezogener Daten werden nicht ausgewertet. Auf Wunsch übernimmt adfera Behebung und laufenden Betrieb, während das Unternehmen selbst weiterentwickelt. Für den Betrieb empfiehlt adfera Unternehmen meist einen eigenen Server in Deutschland mit PostgreSQL. Über alle bisherigen Code-Reviews und Abnahmeprüfungen hat adfera mehr als 370.000 Zeilen Code und fast 500 Datenbank-Zugriffsregeln geprüft und über 170 belegte Befunde und Maßnahmen dokumentiert (Stand Oktober 2026); in jeder bisher geprüften selbst gebauten Anwendung gab es Go-live-Blocker, in keiner war ein Neubau nötig. Zu den Kunden zählt unter anderem die treuhans GmbH. Erstgespräch kostenlos, Festpreis nach Sichtung, DACH-weit.

/// Unternehmen, die uns vertrauen

  • Logo Starkenberger Gruppe
  • Logo treuhans
370.000+
Zeilen Code geprüft
fast 500
Datenbank-Zugriffsregeln geprüft
170+
belegte Befunde und Maßnahmen
5 Werktage
bis zum Kompakt-Bericht
5,0 / 5 · 23 Bewertungen auf ProvenExpert NDA vor der Code-Übergabe auf WunschFestpreis nach SichtungNur lesender Zugriff, AVV vorab

Selbst gebaut — und jetzt? Die drei Fragen vor dem Launch

Wer eine Anwendung selbst gebaut hat, kennt jede Funktion. Was man beim Bauen nicht sieht, ist das Fundament darunter. Bevor echte Daten, Kunden oder Zahlungen dazukommen, sollten diese drei Fragen eine belastbare Antwort haben:

1

Kann ich das so launchen?

Kommt jeder Nutzer nur an seine eigenen Daten — auch wenn er die Oberfläche umgeht und direkt mit dem Server spricht? Sind Serverfunktionen, Schlüssel und Zahlungen abgesichert?

Ratgeber: Vibe Coding: Risiken und 10-Fragen-Check →
2

Wie wird das betrieben?

Wer merkt Fehler, bevor Kunden anrufen? Gibt es Backups, aus denen wirklich ein lauffähiges System entsteht? Wer spielt Updates ein, wer ist im Störungsfall zuständig — und auf wessen Konten läuft alles?

Ratgeber: Lovable-App exportieren, hosten und betreiben →
3

Ist das DSGVO-konform?

In welcher Region liegt die Datenbank? Gibt es für jeden Dienst einen Auftragsverarbeitungsvertrag? Welche Daten fließen an US-Anbieter oder KI-Dienste — und lassen sie sich auf Anfrage löschen?

Ratgeber: Supabase, Lovable & Vercel DSGVO-konform betreiben →

Für wen sich ein Code-Review lohnt

Immer dann, wenn viel an einer Software hängt, die ohne klassisches Entwicklerteam entstanden ist — oder die jemand anderes gebaut hat:

Selbstbauer in Unternehmen

Jemand aus der Fachabteilung hat mit Cursor, Claude Code oder Lovable ein Werkzeug gebaut, das inzwischen das ganze Team nutzt. Jetzt hängen Verträge, Kundendaten oder Zahlungen daran — oder es soll für Kunden geöffnet werden. Man spricht von Citizen Developern; aus Sicht der IT ist es Schatten-IT, die erwachsen wird.

Gründer mit KI-Prototyp

Der Prototyp aus Lovable, Bolt oder v0 überzeugt Testnutzer und vielleicht schon Investoren. Vor dem Launch mit echten Zahlungen willst du wissen, was ihn umwerfen kann — und was nur Feinschliff ist.

Übernahme & Investment

Du willst eine Anwendung übernehmen, weiterbetreiben oder in sie investieren. Wir sagen dir, ob sie tragfähig ist, was die Übernahme realistisch kostet und wo die Risiken sitzen — als technische Due Diligence.

Wie Unternehmen mit selbst gebauter Software umgehen können, ohne sie zu verbieten: Citizen Developer & Schatten-IT — wenn Mitarbeiter mit KI eigene Software bauen. Für Investoren und Käufer gibt es eine eigene Prüfung: die technische Due Diligence vor Investment oder Kauf.

Gebaut mit Lovable, Cursor, Claude Code, Bolt oder Replit?

Alle diese Werkzeuge erzeugen echten Code — keine Blackbox. Genau deshalb lässt er sich prüfen, härten und weiterbetreiben. Wir kennen die typischen Muster der gängigen Kombinationen:

Frontend

React, Next.js, Vite, TypeScript, Tailwind — das, was Lovable, Bolt, v0, Cursor und Claude Code standardmäßig erzeugen.

Backend & Datenbank

Supabase (Postgres, Auth, Storage, Edge Functions, Row-Level-Security), Lovable Cloud, Firebase, Node.js, MongoDB.

Hosting & Auslieferung

Vercel, Netlify, Lovable-Hosting, eigene Server — inklusive Umzug auf einen Server in Deutschland, wenn nötig.

Angebundene Dienste

Stripe, E-Mail-Versand (Resend, SMTP), Karten- und Geodienste, OpenAI und andere KI-APIs, ERP- und Post-Schnittstellen.

Du weißt schon, dass du ein Review willst? Dann überspring den Check und frag direkt an.

Review anfragen

Entscheidungshilfe · 3 Fragen

Brauchst du vor dem Launch ein Review?

Drei Fragen, eine ehrliche Einschätzung — ohne Anmeldung.

Wer arbeitet mit der Anwendung — heute oder bald?

Alle Wege auf einen Blick
  1. Nur du oder ein Testkreis ohne echte Daten: noch kein Review nötig, die 10-Fragen-Checkliste reicht.
  2. Kollegen oder Kunden nutzen die Anwendung, aber ohne sensible Daten: Kompakt-Review vor dem Launch.
  3. Sensible Daten, aber weder Geld noch Kernprozess: Kompakt-Review.
  4. Sensible Daten und Zahlungen oder ein Kernprozess: Voll-Audit mit Betriebsplan.

Grobe Orientierung — die genaue Empfehlung geben wir nach einem kurzen Blick auf Stack und Repository im Erstgespräch.

Was ist ein Code-Review bzw. Code-Audit?

Ein Code-Review ist die systematische Prüfung einer Software durch erfahrene Entwickler — auf Code-Qualität, Architektur, Sicherheit und konkrete Fehler. Ein Code-Audit weitet das auf Datenbank, Datenschutz, Wiederherstellbarkeit und Betrieb aus. Aus Käufer- oder Investorensicht heißt dieselbe Prüfung technische Due Diligence. Bei selbst gebauter Software kommt eine vierte Frage hinzu: Wer betreibt das System, wenn es wichtig wird? Ziel ist immer eine ehrliche, priorisierte Entscheidungsgrundlage — was vor dem Livegang gelöst sein muss und was warten kann.

Erfahrungen & Bewertungen zu adfera — Webdesign, Website-Abo & Online-Marketing aus Erfurt

Was wir prüfen

Zugriff & Berechtigungen

Kommt jeder nur an seine eigenen Daten — auch über die Datenbank-API, an der Oberfläche vorbei? Rollenvergabe, Row-Level-Security, Rechte an Serverfunktionen und Dateiablagen.

Datenschutz & Datenflüsse

Welche personenbezogenen Daten liegen wo? Welche verlassen das System — an Hosting, E-Mail-Dienst, KI-API —, und mit welchem Vertrag? Region, Löschung, Auskunft, Zugriffsprotokolle.

Wiederherstellbarkeit

Wenn morgen die Datenbank weg ist: Wie lange dauert es, bis das System wieder läuft, und was fehlt danach? Sind hochgeladene Dateien gesichert, liegt eine Kopie außerhalb des Anbieters?

Reproduzierbarkeit

Beschreibt der Code das laufende System vollständig? Wurde im Dashboard geändert, was nie in den Migrationen landete? Lässt sich die Anwendung frisch installieren und eine Testumgebung bauen?

Zahlungen (Stripe & Co.)

Test- und Live-Modus sauber getrennt? Werden Zahlungsereignisse genau einmal verarbeitet? Kann jemand „bezahlt" setzen, ohne zu bezahlen — oder bezahlen, ohne freigeschaltet zu werden?

Betrieb & Überwachung

Erfährt jemand von Fehlern, bevor Kunden anrufen? Sind Auslieferung, Tests und Updates abgesichert? Wer ist zuständig, auf wessen Konten läuft alles?

Belastbarkeit & Kosten

Trägt die Architektur die geplante Nutzerzahl? Wo filtert der Browser, was die Datenbank filtern sollte? Welche externen Aufrufe werden bei Wachstum teuer?

Abhängigkeiten

Welche fremden Dienste liegen im kritischen Pfad — mit welchem Vertrag, welchen Kosten und welchem Ausfallrisiko? Bibliotheken mit bekannten Schwachstellen.

Was wir in selbst gebauten Anwendungen immer wieder finden

Typische Muster in Anwendungen, die mit Lovable, Cursor und ähnlichen Werkzeugen entstehen. Allgemeine Erfahrungswerte — keine Aussage über ein bestimmtes Kundenprojekt:

Vorher — so erzeugen es KI-Werkzeuge oft

// src/lib/supabase.ts — läuft im Browser
const supabase = createClient(
  url,
  import.meta.env.VITE_SUPABASE_SERVICE_KEY
)

Nachher — Vorschlag aus dem Bericht

// Browser: nur der öffentliche Schlüssel
const supabase = createClient(
  url,
  import.meta.env.VITE_SUPABASE_PUBLISHABLE_KEY
)
// Vollzugriff nur noch in Serverfunktionen
Beispiel: Ein Schlüssel mit Vollzugriff steckt in einer VITE_-Variable und landet damit im ausgelieferten Code. Jeder Besucher kann ihn auslesen und alle Zugriffsregeln umgehen.

Adminrechte bei der Registrierung wählbar

Die Rolle wird aus Angaben übernommen, die der Browser mitschickt. Wer die Anfrage verändert, registriert sich als Administrator — in der Oberfläche ist davon nichts zu sehen.

Bezahlschranken über die API umgehbar

Statusfelder wie „veröffentlicht" oder „freigeschaltet" lassen sich direkt über die Datenbank-API setzen. Die Oberfläche verlangt Geld, die Schnittstelle nicht.

Serverfunktionen ohne Aufruferprüfung

Eine Funktion für den Mailversand oder eine teure Berechnung prüft nicht, wer sie aufruft. Im besten Fall entstehen Kosten, im schlechtesten wird die Firmendomain zur Spam-Schleuder.

Zugriffsregeln lückenhaft

Row-Level-Security fehlt auf einzelnen Tabellen, oder eine Regel erlaubt „alle angemeldeten Nutzer". Ein Konto genügt, um fremde Datensätze zu lesen.

Schlüssel und Test-Einstellungen im Code

Geheime Schlüssel im Frontend oder im Repository, fest verdrahtete Test-Umgebungen — der Browser entscheidet, ob eine Zahlung echt ist.

Live-Datenbank weicht vom Code ab

Änderungen wurden im Dashboard gemacht, nie in den Migrationen. Ohne reproduzierbaren Stand gibt es keine Testumgebung und keine verlässliche Wiederherstellung.

Dateien nicht im Backup

Das Datenbank-Backup läuft, aber hochgeladene Dokumente sind darin nicht enthalten — und das Backup liegt beim selben Anbieter wie das Original.

Gratisdienste im kritischen Pfad

Kostenlose Schnittstellen ohne Vertrag und Verfügbarkeitszusage, teils gegen deren Nutzungsbedingungen genutzt. Eine Sperre legt die Kernfunktion lahm.

Kein Sicherheitsnetz

Kaum Tests, kein Monitoring, eine Typprüfung, die keine einzige Datei erfasst, mehrere konkurrierende Paket-Sperrdateien — eine Neuinstallation scheitert.

Ungeprüfte Inhalte im HTML

Texte aus Nutzereingaben oder fremden Quellen werden ungefiltert als HTML ausgegeben (gespeichertes XSS) — damit lassen sich fremde Sitzungen übernehmen.

Die gute Nachricht: Kaum etwas davon erzwingt einen Neubau. Das meiste lässt sich gezielt beheben, und genau diese Einordnung liefert der Bericht. Warum KI-Werkzeuge diese Muster so oft erzeugen, erklärt der Ratgeber Vibe Coding: Risiken und 10-Fragen-Check.

Erkennst du eines dieser Muster wieder?

Im kostenlosen Erstgespräch sagen wir dir, welche davon bei dir Go-live-Blocker wären. 30 Minuten, unverbindlich, auf Wunsch mit NDA, bevor du Code zeigst.

Was alle bisher geprüften Eigenbauten gemeinsam hatten

Über alle bisherigen Code-Reviews und Abnahmeprüfungen haben wir mehr als 370.000 Zeilen Code, fast 500 Zugriffsregeln und fast 300 Datenbankänderungen geprüft (Stand Oktober 2026). Details aus einzelnen Kundenprojekten veröffentlichen wir nicht.

In jedem bisher geprüften selbst gebauten System …

  • gab es Go-live-Blocker, die vor dem Betrieb mit echten Kunden geschlossen sein mussten
  • war die Wiederherstellung aus dem Backup noch nie praktisch erprobt
  • waren hochgeladene Dateien nicht vollständig gesichert
  • fehlte eine Fehlerüberwachung — Störungen wären erst durch Nutzer aufgefallen
  • ließ sich der übergebene Stand nicht ohne Korrekturen frisch bauen
  • gab es keine automatisierten Tests für die Zugriffsregeln

Und in keinem davon war ein Neubau die bessere Lösung: Die Empfehlung lautete jedes Mal, auf dem vorhandenen Code gezielt nachzubessern und in Stufen live zu gehen. Beim Bauen achtet kaum jemand auf Wiederherstellung, Überwachung und Tests — im Ernstfall entscheiden genau sie.

Prüfen lassen, ob das bei dir auch so ist Kostenloses Erstgespräch · 30 Minuten · auf Wunsch mit NDA

DSGVO: was wir bei Supabase, Lovable & Vercel prüfen

Die meisten KI-Werkzeuge setzen auf US-Anbieter. Das ist kein Ausschlussgrund — aber es braucht eine bewusste Konfiguration und lückenlose Verträge. Für den dauerhaften Betrieb mit Personendaten empfehlen wir meist den einfacheren Weg: einen eigenen Server in Deutschland mit PostgreSQL. Geprüft wird in jedem Fall:

  • Region der Datenbank (EU, etwa Frankfurt) und wo Logs, Auth-Mails und Dateien landen
  • Auftragsverarbeitungsverträge für jeden Dienst im Datenfluss — inklusive KI-APIs
  • Übermittlungen in die USA: Data Privacy Framework, Standardvertragsklauseln, CLOUD Act
  • Zugriffsregeln, die personenbezogene Daten wirklich pro Nutzer trennen
  • Dokumente: private Ablage, kurzlebige Freigaben, Zugriffsprotokoll
  • Auskunft, Export und Löschung — technisch umsetzbar statt nur versprochen

Wichtig: Wir liefern technische Feststellungen, keine Rechtsberatung. Der Bericht ist so geschrieben, dass dein Datenschutzbeauftragter oder deine Rechtsberatung damit arbeiten kann. Hintergrund, Regionen und AVV-Wege im Ratgeber Supabase, Lovable & Vercel DSGVO-konform betreiben.

So läuft ein Review ab

  1. 1

    Erstgespräch & Sichtung

    Du zeigst uns, was du gebaut hast und wofür. Wir sichten Stack und Repository-Struktur kurz und machen dir ein Festpreis-Angebot.

  2. 2

    Vereinbarungen & Zugänge

    Auftragsverarbeitungsvertrag, dann lesender Zugriff auf Repository (mit Historie), Datenbank-Struktur und Hosting-Konfiguration sowie eine Liste der eingebundenen Dienste. Keine Schreibrechte, keine Datensätze.

  3. 3

    Prüfung

    Automatisiert über den gesamten Bestand, manuell in der Tiefe an den Stellen mit dem höchsten Schadenspotenzial. Finden wir ein unmittelbares Risiko, melden wir es noch am selben Tag — nicht erst mit dem Bericht.

  4. 4

    Bericht & Ergebnis-Call

    Befunde nach Schwere, je mit Beleg, Auswirkung in verständlicher Sprache und Empfehlung. Dazu Kennzahlen, Ampel und Handlungsplan. Wir gehen alles gemeinsam durch; danach entziehen wir alle Zugänge.

  5. 5

    Optional: Behebung, Stufen-Launch & Betrieb

    Wir schließen die Go-live-Blocker, nehmen die Anwendung in Stufen live und übernehmen den laufenden Betrieb — während du weiter Funktionen baust.

Schritt 1 kostet nichts.

30 Minuten, du zeigst, was du gebaut hast. Danach weißt du, ob ein Kompakt-Review reicht.

Erstgespräch vereinbaren

So prüfen wir — und was ausdrücklich nicht dazugehört

Methode

  • Orientierung an anerkannten Prüfrahmen wie den OWASP Top 10, ergänzt um Abhängigkeits- und Build-Prüfung
  • Automatisierte Analyse des gesamten Bestands, manuelle Tiefenprüfung von Anmeldung, Rollen, Datenbankregeln, Serverfunktionen, Geldflüssen und Datenabflüssen
  • Jeder Befund mit Beleg im Code oder in der Konfiguration und stabiler Referenznummer für Umsetzung und Abnahme
  • Gegenprüfung im Vier-Augen-Prinzip, bevor ein Befund in den Bericht geht
  • Auch das, was gut gelöst ist — damit die Liste das Bild nicht verzerrt

Nicht enthalten

  • Kein Penetrationstest und kein Lasttest gegen das laufende System
  • Kein Testat, keine Zertifizierung, keine Garantie auf Vollständigkeit — die Prüfung ist eine belegte Momentaufnahme
  • Keine Rechtsberatung: Datenschutz-Feststellungen sind technische Tatsachen für deine Berater
  • Keine Prüfung der Fachlogik — ob Berechnungen fachlich stimmen, verantwortest du; wir prüfen, ob sie technisch nachvollziehbar und abgesichert sind
  • Keine Änderungen am System während der Prüfung

Vertraulichkeit deines Codes

Dein Code ist dein Vorsprung. Wir arbeiten auf Basis eines Auftragsverarbeitungsvertrags, in dem jeder eingesetzte Dienstleister benannt ist, und verarbeiten innerhalb der EU. Dein Code wird ausschließlich für deine Prüfung verwendet. Nach der Prüfung entziehen wir alle Zugänge, Notizen mit Personenbezug löschen wir mit der Übergabe des Berichts.

Was du am Ende in der Hand hast

Priorisierter Bericht Go-live-Blocker Wichtig Optional
Jeder Befund klar eingeordnet — vom Go-live-Blocker bis zum optionalen Feinschliff.

Belegte Befunde

Nach Schwere geordnet: Go-live-Blocker, Wichtig, Optional — je mit Fundstelle, Auswirkung und Empfehlung.

Ampel & Kennzahlen

Go, bedingtes Go oder No-Go für den unveränderten Launch. Dazu Messwerte: Abhängigkeiten mit Lücken, Testabdeckung, Zustand der Migrationen.

Betriebsempfehlung

Wo die Anwendung laufen sollte, Monitoring, Backups, Wartungsfenster, Zuständigkeiten — und was es laufend kostet.

Stufenplan

Messbare Go-live-Kriterien statt Kalenderdatum: erst kontrollierte Beta, dann Regelbetrieb — mit Aufwandseinschätzung je Stufe.

Nach dem Launch: Du baust weiter, wir betreiben

Selbst gebaute Software lebt davon, dass die Menschen, die das Geschäft verstehen, sie weiterentwickeln. Das soll so bleiben. Was sie dafür nicht nebenher leisten sollten, übernehmen wir:

Überwachung

Automatische Prüfläufe und Alarme für Erreichbarkeit und Kernfunktionen — inklusive fachlicher Kennzahlen wie Zahlungseingang, Mail-Warteschlange und Fehlerrate.

Pflege & Updates

Sicherheits- und Fehlerbehebungs-Updates der Bibliotheken, abgesichert durch automatische Tests. Größere Versionssprünge stimmen wir vorher ab.

Datensicherung

Backups der Datenbank und der Dateien, eine Kopie außerhalb des Anbieters, regelmäßig geprüft — und eine Wiederherstellung, die geübt ist.

Störungen

Feste Servicezeiten, Störungsklassen mit Reaktionszeiten, klare Abgrenzung zwischen Betriebsstörung und neuer Anforderung.

Review deiner Änderungen

Auf Wunsch schauen wir regelmäßig auf das, was neu dazukommt — damit neue Funktionen keine alten Lücken öffnen.

Transparenz

Quartalsbericht zu Verfügbarkeit, Störungen, Arbeiten und Kosten. Alle Konten bleiben deine; bei Vertragsende übergeben wir alles.

Unsere Standardempfehlung für den Betrieb: ein eigener Server bei einem deutschen Anbieter wie Hetzner mit PostgreSQL — ein Vertragspartner, kein US-Anbieter im Kern, planbare Kosten. Bewusst nicht: Kubernetes, Microservices oder Datenbank-Replikate ohne gemessenen Bedarf. Vorsorgliche Komplexität kostet im Betrieb mehr, als sie löst — die Infrastruktur wächst erst, wenn die Zahlen es verlangen. Wie Export, Hosting und Betrieb einer Lovable-App konkret aussehen: Lovable-App exportieren, hosten und betreiben.

Du baust weiter. Wir sorgen dafür, dass es läuft.

Erst prüfen, dann in Stufen live, danach betreuen wir den Betrieb — auf deinen Konten, mit festen Servicezeiten.

Was ein Review kostet

Das hängt am Umfang — Zahl der Serverfunktionen, Komplexität von Datenmodell und Zahlungsflüssen — und variiert stark. Deshalb nennen wir hier bewusst keine Zahl ins Blaue. Im kostenlosen Erstgespräch sichten wir Repository und Stack kurz und machen dir dann ein verbindliches Festpreis-Angebot.

Kostenloses Erstgespräch

30 Minuten, in denen wir Stack und Repository-Struktur kurz sichten und dir sagen, ob ein Kompakt-Review reicht oder ein Voll-Audit sinnvoll ist. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck. Auf Wunsch unterschreiben wir vorher eine NDA.

Häufigster Einstieg

Kompakt-Review

Kann ich so launchen?

Selbst gebaute App oder internes Werkzeug vor dem ersten Einsatz mit echten Daten

  • Zugriff & Rechte: kommt jeder nur an seine Daten?
  • Serverfunktionen, Schlüssel im Code, typische KI-Lücken
  • Datenflüsse an Drittdienste (Hosting, E-Mail, KI)
  • Backups & Wiederherstellbarkeit in der Sichtung
  • Bericht mit Go-live-Blockern + Ergebnis-Call

Voll-Audit & Betriebsplan

Wie betreiben wir das sicher?

Vor Öffnung für Kunden, Skalierung, Übernahme oder Investment (technische Due Diligence)

  • Alles aus dem Kompakt-Review
  • Datenmodell, Indizes, Last & Kosten bei Wachstum
  • Zahlungen (Stripe): Idempotenz, Webhooks, Freischaltung
  • DSGVO-Technik: Region, AVV-Kette, Löschung, Dokumente
  • Betriebsplan: Monitoring, Backups, Stufen-Launch, Zuständigkeiten

Für Behebung, Stufen-Launch und laufenden Betrieb erstellen wir nach dem Review ein separates Angebot — auf Basis der tatsächlichen Befunde.

Wer dein Review macht

Moritz Lehmann

Moritz Lehmann

Geschäftsführer adfera · M.Sc. Wirtschaftsinformatik · BAfA-akkreditierter Berater

Leitet jedes Review und ist dein Ansprechpartner vom Erstgespräch bis zum Ergebnis-Call. Übersetzt Befunde in Entscheidungen, die auch ohne Entwicklerwissen tragen.

Tobias Waggoner

Tobias Waggoner

Partner · Senior-Architekt · 30+ Jahre Softwareentwicklung

Prüft Architektur, Betrieb und Skalierung im Vier-Augen-Prinzip. Erfahrung aus Projekten bei Deutscher Bahn, SAP und Bosch.

Top bewertet — auf ProvenExpert, Google und feedbax.

Unsere Kundinnen und Kunden empfehlen uns weiter. Beim Review gilt derselbe Anspruch wie in jedem Projekt: ehrlich, belegt, verständlich.

5,0 / 5 · 23 Bewertungen auf ProvenExpert

Warum adfera für dein Review?

Eigene Entwicklungspraxis

Wir bauen und betreiben selbst produktive Anwendungen — von der Datenbank bis zum Server. Die Abkürzungen, die beim schnellen Bauen entstehen, kennen wir aus eigener Arbeit.

Prüfung, Behebung, Betrieb

Review, Blocker beheben, Stufen-Launch und Betreuung kommen von denselben Leuten. Kein Bruch zwischen Gutachten und Umsetzung.

Ehrlicher Bericht

Wir schreiben, was ist — auch wenn es unbequem ist. Und wir schreiben dazu, was gut gelöst ist. Ein Gefälligkeitsgutachten hilft vor dem Launch niemandem.

Fachlogik verstehen

Wir verstehen nicht nur den Code, sondern die Domäne dahinter — mit Fachexpertise in Erneuerbaren Energien und technisch regulierten Branchen.

DSGVO & DACH

Prüfung mit Blick auf Datenschutz-Kette und EU-Datenstandort, Verarbeitung in der EU, Betrieb auf Servern in Deutschland.

Häufige Fragen zum Code-Review

Was kostet ein Code-Review?
Das hängt am Umfang — Zahl der Serverfunktionen, Datenmodell, Zahlungsflüsse, Infrastruktur — und variiert stark. Deshalb nennen wir keinen Pauschalpreis ins Blaue: Im kostenlosen Erstgespräch sichten wir Repository-Struktur und Stack und machen dir danach ein verbindliches Festpreis-Angebot. Ein Kompakt-Review ist deutlich schlanker als ein Voll-Audit mit Betriebs- und Übernahme-Fahrplan.
Ich habe die Anwendung selbst gebaut, mit Lovable, Cursor oder Claude Code. Kann ich sie so launchen?
Manchmal ja, meistens erst nach ein paar gezielten Korrekturen. KI-Werkzeuge erzeugen echten, lauffähigen Code, treffen dabei aber Abkürzungen, die man im Alltag nicht sieht: Rechte, die nur in der Oberfläche geprüft werden, offene Serverfunktionen, fehlende Backups der hochgeladenen Dateien. Ein Review sagt dir, welche Punkte vor dem Launch zwingend sind und welche warten können. Einen Neubau braucht es fast nie.
Ist meine Lovable- oder Supabase-App DSGVO-konform?
Das lässt sich nicht pauschal sagen, weil es an deiner Konfiguration hängt: Region der Datenbank, abgeschlossene Auftragsverarbeitungsverträge, eingebundene US-Dienste (etwa Hosting, E-Mail oder KI-APIs) und ob die Zugriffsregeln wirklich jeden Datensatz schützen. Wir prüfen die technische Seite und liefern Feststellungen, die dein Datenschutzbeauftragter oder deine Rechtsberatung bewerten kann. Für Unternehmensdaten empfehlen wir meist einen Server in Deutschland mit eigener PostgreSQL-Datenbank. Den Überblick gibt unser Ratgeber zu Supabase und DSGVO.
Unsere Fachabteilung hat sich ein eigenes Werkzeug gebaut. Ist das ein Fall für ein Review?
Ja, gerade dann. Solche Anwendungen wachsen oft unbemerkt zum Kernsystem: Erst nutzt sie eine Person, dann das ganze Team, irgendwann hängen Verträge, Kundendaten oder Zahlungen daran. Wir prüfen, ob Zugriff, Datenflüsse und Wiederherstellung dem standhalten, und schlagen eine Arbeitsteilung vor: Die Fachabteilung baut weiter Funktionen, wir sichern ab und betreiben.
Braucht ihr Zugriff auf unser Produktivsystem?
Lesend ja, auf Inhalte nein. Für den Einstieg reicht Read-only-Zugriff aufs Repository. Weil Code und Live-Datenbank oft voneinander abweichen, brauchen wir für die Zugriffsregeln zusätzlich lesenden Zugriff auf Struktur und Konfiguration der Datenbank (bei Supabase die Rolle „Read-only") — nicht auf die Datensätze selbst. Davor schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Wir schreiben nie ins Live-System und testen nie mit echten Zahlungsdaten; nach der Prüfung werden alle Zugänge entzogen.
Ersetzt ein Code-Review einen Penetrationstest?
Nein. Ein Code-Review liest Code, Datenbankregeln und Konfiguration und findet so die Lücken, die ein Angreifer nutzen könnte — oft mehr und früher als ein Pentest, weil wir die Ursache sehen statt nur das Symptom. Ein Penetrationstest greift dagegen das laufende System aktiv an. Für Anwendungen mit hohem Schutzbedarf empfehlen wir beides: erst das Review, dann vor dem offenen Launch einen externen Pentest.
Wer betreibt die Anwendung nach dem Launch — und was kostet das?
Das entscheidest du. Wir übernehmen auf Wunsch den laufenden Betrieb: Überwachung, Updates, Datensicherung mit geprüfter Wiederherstellung, Störungsbearbeitung in festen Servicezeiten und einen Quartalsbericht. Für Unternehmensanwendungen empfehlen wir meist einen eigenen Server in Deutschland, etwa bei Hetzner, mit PostgreSQL. Die Infrastruktur läuft auf deine Konten und kostet für typische Anwendungen meist einen zwei- bis niedrigen dreistelligen Betrag im Monat. Die Betreuung kalkulieren wir nach dem Review, weil sie vom Zustand des Systems abhängt.
Wem gehören danach die Konten und der Code?
Dir. Datenbank-, Hosting-, Zahlungs- und Domain-Konten bleiben auf dein Unternehmen eingetragen, wir arbeiten mit delegierten Zugängen. Endet die Zusammenarbeit, übergeben wir Konfigurationen, Skripte und Betriebsdokumentation vollständig.
Was ist der Unterschied zwischen Code-Review, Code-Audit und technischer Due Diligence?
Die Grenzen sind fließend. Ein Code-Review schaut auf Code-Qualität, Architektur und konkrete Fehler. Ein Code-Audit weitet das auf Sicherheit, Datenbank, Datenschutz, Wiederherstellung und Betrieb aus. Eine technische Due Diligence ist dieselbe Prüfung aus Käufer- oder Investorensicht, mit Fokus auf Risiken, Skalierbarkeit und Übernahmekosten. Wir liefern in allen drei Fällen einen priorisierten Bericht mit Belegen; für Investoren und Käufer zusätzlich mit Kosten zur Behebung und einem Plan für die ersten 100 Tage.
Wie lange dauert ein Review?
Ein Kompakt-Review liefern wir meist innerhalb von fünf Werktagen, nachdem alle Zugänge da sind. Ein Voll-Audit mit Datenmodell-, Zahlungs- und Betriebsanalyse dauert länger — den genauen Rahmen nennen wir nach der Sichtung im Erstgespräch.
Was passiert nach dem Review?
Du entscheidest — ohne Zwang. Der Bericht gehört dir; du kannst die Punkte selbst abarbeiten. Viele lassen uns die Go-live-Blocker beheben, die Anwendung in Stufen live nehmen und anschließend betreuen. Weiterentwickeln kannst du sie trotzdem selbst.

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Meine Einschätzung als Agenturinhaber: KI-Werkzeuge haben etwas Großartiges möglich gemacht: Menschen, die ihr Geschäft verstehen, bauen sich die Software dafür selbst. In Unternehmen entstehen so Werkzeuge, die besser passen als jede Standardlösung. Der kritische Moment kommt später — wenn aus dem Werkzeug für fünf Kollegen ein System für Kunden wird. Dann zählen Dinge, die man beim Bauen nicht sieht: Wer darf was, wenn er die Oberfläche umgeht? Was passiert, wenn die Datenbank weg ist? Welche Daten gehen an welchen Dienst? Wir schauen genau dort hin. Nicht um das Projekt schlechtzureden, sondern damit du es ruhigen Gewissens live nehmen kannst.

Kann ich das so launchen?

30 Minuten kostenloses Erstgespräch: Du zeigst uns, was du gebaut hast — wir sagen dir ehrlich, was vor dem Launch fehlt.

Erstgespräch