Frontend
React, Next.js, Vite, TypeScript, Tailwind — das, was Lovable, Bolt, v0, Cursor und Claude Code standardmäßig erzeugen.
/// Bevor sie live geht
Mit Lovable, Cursor oder Claude Code gebaut? Wir prüfen Sicherheit, DSGVO und Betrieb und sagen dir klar, was vor dem Launch fehlt.
/// Unternehmen, die uns vertrauen
Wer eine Anwendung selbst gebaut hat, kennt jede Funktion. Was man beim Bauen nicht sieht, ist das Fundament darunter. Bevor echte Daten, Kunden oder Zahlungen dazukommen, sollten diese drei Fragen eine belastbare Antwort haben:
Kommt jeder Nutzer nur an seine eigenen Daten — auch wenn er die Oberfläche umgeht und direkt mit dem Server spricht? Sind Serverfunktionen, Schlüssel und Zahlungen abgesichert?
Ratgeber: Vibe Coding: Risiken und 10-Fragen-Check →Wer merkt Fehler, bevor Kunden anrufen? Gibt es Backups, aus denen wirklich ein lauffähiges System entsteht? Wer spielt Updates ein, wer ist im Störungsfall zuständig — und auf wessen Konten läuft alles?
Ratgeber: Lovable-App exportieren, hosten und betreiben →In welcher Region liegt die Datenbank? Gibt es für jeden Dienst einen Auftragsverarbeitungsvertrag? Welche Daten fließen an US-Anbieter oder KI-Dienste — und lassen sie sich auf Anfrage löschen?
Ratgeber: Supabase, Lovable & Vercel DSGVO-konform betreiben →Immer dann, wenn viel an einer Software hängt, die ohne klassisches Entwicklerteam entstanden ist — oder die jemand anderes gebaut hat:
Jemand aus der Fachabteilung hat mit Cursor, Claude Code oder Lovable ein Werkzeug gebaut, das inzwischen das ganze Team nutzt. Jetzt hängen Verträge, Kundendaten oder Zahlungen daran — oder es soll für Kunden geöffnet werden. Man spricht von Citizen Developern; aus Sicht der IT ist es Schatten-IT, die erwachsen wird.
Der Prototyp aus Lovable, Bolt oder v0 überzeugt Testnutzer und vielleicht schon Investoren. Vor dem Launch mit echten Zahlungen willst du wissen, was ihn umwerfen kann — und was nur Feinschliff ist.
Du willst eine Anwendung übernehmen, weiterbetreiben oder in sie investieren. Wir sagen dir, ob sie tragfähig ist, was die Übernahme realistisch kostet und wo die Risiken sitzen — als technische Due Diligence.
Wie Unternehmen mit selbst gebauter Software umgehen können, ohne sie zu verbieten: Citizen Developer & Schatten-IT — wenn Mitarbeiter mit KI eigene Software bauen. Für Investoren und Käufer gibt es eine eigene Prüfung: die technische Due Diligence vor Investment oder Kauf.
Alle diese Werkzeuge erzeugen echten Code — keine Blackbox. Genau deshalb lässt er sich prüfen, härten und weiterbetreiben. Wir kennen die typischen Muster der gängigen Kombinationen:
React, Next.js, Vite, TypeScript, Tailwind — das, was Lovable, Bolt, v0, Cursor und Claude Code standardmäßig erzeugen.
Supabase (Postgres, Auth, Storage, Edge Functions, Row-Level-Security), Lovable Cloud, Firebase, Node.js, MongoDB.
Vercel, Netlify, Lovable-Hosting, eigene Server — inklusive Umzug auf einen Server in Deutschland, wenn nötig.
Stripe, E-Mail-Versand (Resend, SMTP), Karten- und Geodienste, OpenAI und andere KI-APIs, ERP- und Post-Schnittstellen.
Du weißt schon, dass du ein Review willst? Dann überspring den Check und frag direkt an.
Review anfragenEntscheidungshilfe · 3 Fragen
Drei Fragen, eine ehrliche Einschätzung — ohne Anmeldung.
Frage 1 von 3
Zum Beispiel Kundendaten, Verträge, Finanz- oder Bonitätsdaten, Dokumente.
Zahlungen, Abos, Rechnungen — oder ein Ablauf, der ohne die Anwendung stillsteht.
Ein Review wäre jetzt zu früh
Solange keine echten Daten im Spiel sind, reicht unsere Checkliste. Plane das Review ein, bevor Kolleginnen, Kunden oder Zahlungen dazukommen — dann ist es am günstigsten.
Kompakt-Review vor dem Launch
Die Anwendung wird von anderen genutzt, das Risiko ist überschaubar. Ein Kompakt-Review findet die Lücken, die jemand mit Absicht oder aus Versehen ausnutzen kann, und sagt dir, was vor dem Launch zwingend ist.
Voll-Audit mit Betriebsplan
Sensible Daten plus Geld oder ein Kernprozess: Hier zählen neben der Sicherheit auch Wiederherstellung, Datenschutz-Kette und ein sauberer Betrieb. Ein Voll-Audit liefert die Risikolandkarte und den Plan für einen Launch in Stufen.
Grobe Orientierung — die genaue Empfehlung geben wir nach einem kurzen Blick auf Stack und Repository im Erstgespräch.
Ein Code-Review ist die systematische Prüfung einer Software durch erfahrene Entwickler — auf Code-Qualität, Architektur, Sicherheit und konkrete Fehler. Ein Code-Audit weitet das auf Datenbank, Datenschutz, Wiederherstellbarkeit und Betrieb aus. Aus Käufer- oder Investorensicht heißt dieselbe Prüfung technische Due Diligence. Bei selbst gebauter Software kommt eine vierte Frage hinzu: Wer betreibt das System, wenn es wichtig wird? Ziel ist immer eine ehrliche, priorisierte Entscheidungsgrundlage — was vor dem Livegang gelöst sein muss und was warten kann.
Kommt jeder nur an seine eigenen Daten — auch über die Datenbank-API, an der Oberfläche vorbei? Rollenvergabe, Row-Level-Security, Rechte an Serverfunktionen und Dateiablagen.
Welche personenbezogenen Daten liegen wo? Welche verlassen das System — an Hosting, E-Mail-Dienst, KI-API —, und mit welchem Vertrag? Region, Löschung, Auskunft, Zugriffsprotokolle.
Wenn morgen die Datenbank weg ist: Wie lange dauert es, bis das System wieder läuft, und was fehlt danach? Sind hochgeladene Dateien gesichert, liegt eine Kopie außerhalb des Anbieters?
Beschreibt der Code das laufende System vollständig? Wurde im Dashboard geändert, was nie in den Migrationen landete? Lässt sich die Anwendung frisch installieren und eine Testumgebung bauen?
Test- und Live-Modus sauber getrennt? Werden Zahlungsereignisse genau einmal verarbeitet? Kann jemand „bezahlt" setzen, ohne zu bezahlen — oder bezahlen, ohne freigeschaltet zu werden?
Erfährt jemand von Fehlern, bevor Kunden anrufen? Sind Auslieferung, Tests und Updates abgesichert? Wer ist zuständig, auf wessen Konten läuft alles?
Trägt die Architektur die geplante Nutzerzahl? Wo filtert der Browser, was die Datenbank filtern sollte? Welche externen Aufrufe werden bei Wachstum teuer?
Welche fremden Dienste liegen im kritischen Pfad — mit welchem Vertrag, welchen Kosten und welchem Ausfallrisiko? Bibliotheken mit bekannten Schwachstellen.
Typische Muster in Anwendungen, die mit Lovable, Cursor und ähnlichen Werkzeugen entstehen. Allgemeine Erfahrungswerte — keine Aussage über ein bestimmtes Kundenprojekt:
Vorher — so erzeugen es KI-Werkzeuge oft
// src/lib/supabase.ts — läuft im Browser
const supabase = createClient(
url,
import.meta.env.VITE_SUPABASE_SERVICE_KEY
) Nachher — Vorschlag aus dem Bericht
// Browser: nur der öffentliche Schlüssel
const supabase = createClient(
url,
import.meta.env.VITE_SUPABASE_PUBLISHABLE_KEY
)
// Vollzugriff nur noch in Serverfunktionen VITE_-Variable und landet damit im ausgelieferten Code. Jeder Besucher kann ihn auslesen und alle Zugriffsregeln umgehen.Die Rolle wird aus Angaben übernommen, die der Browser mitschickt. Wer die Anfrage verändert, registriert sich als Administrator — in der Oberfläche ist davon nichts zu sehen.
Statusfelder wie „veröffentlicht" oder „freigeschaltet" lassen sich direkt über die Datenbank-API setzen. Die Oberfläche verlangt Geld, die Schnittstelle nicht.
Eine Funktion für den Mailversand oder eine teure Berechnung prüft nicht, wer sie aufruft. Im besten Fall entstehen Kosten, im schlechtesten wird die Firmendomain zur Spam-Schleuder.
Row-Level-Security fehlt auf einzelnen Tabellen, oder eine Regel erlaubt „alle angemeldeten Nutzer". Ein Konto genügt, um fremde Datensätze zu lesen.
Geheime Schlüssel im Frontend oder im Repository, fest verdrahtete Test-Umgebungen — der Browser entscheidet, ob eine Zahlung echt ist.
Änderungen wurden im Dashboard gemacht, nie in den Migrationen. Ohne reproduzierbaren Stand gibt es keine Testumgebung und keine verlässliche Wiederherstellung.
Das Datenbank-Backup läuft, aber hochgeladene Dokumente sind darin nicht enthalten — und das Backup liegt beim selben Anbieter wie das Original.
Kostenlose Schnittstellen ohne Vertrag und Verfügbarkeitszusage, teils gegen deren Nutzungsbedingungen genutzt. Eine Sperre legt die Kernfunktion lahm.
Kaum Tests, kein Monitoring, eine Typprüfung, die keine einzige Datei erfasst, mehrere konkurrierende Paket-Sperrdateien — eine Neuinstallation scheitert.
Texte aus Nutzereingaben oder fremden Quellen werden ungefiltert als HTML ausgegeben (gespeichertes XSS) — damit lassen sich fremde Sitzungen übernehmen.
Die gute Nachricht: Kaum etwas davon erzwingt einen Neubau. Das meiste lässt sich gezielt beheben, und genau diese Einordnung liefert der Bericht. Warum KI-Werkzeuge diese Muster so oft erzeugen, erklärt der Ratgeber Vibe Coding: Risiken und 10-Fragen-Check.
Im kostenlosen Erstgespräch sagen wir dir, welche davon bei dir Go-live-Blocker wären. 30 Minuten, unverbindlich, auf Wunsch mit NDA, bevor du Code zeigst.
Über alle bisherigen Code-Reviews und Abnahmeprüfungen haben wir mehr als 370.000 Zeilen Code, fast 500 Zugriffsregeln und fast 300 Datenbankänderungen geprüft (Stand Oktober 2026). Details aus einzelnen Kundenprojekten veröffentlichen wir nicht.
Und in keinem davon war ein Neubau die bessere Lösung: Die Empfehlung lautete jedes Mal, auf dem vorhandenen Code gezielt nachzubessern und in Stufen live zu gehen. Beim Bauen achtet kaum jemand auf Wiederherstellung, Überwachung und Tests — im Ernstfall entscheiden genau sie.
Die meisten KI-Werkzeuge setzen auf US-Anbieter. Das ist kein Ausschlussgrund — aber es braucht eine bewusste Konfiguration und lückenlose Verträge. Für den dauerhaften Betrieb mit Personendaten empfehlen wir meist den einfacheren Weg: einen eigenen Server in Deutschland mit PostgreSQL. Geprüft wird in jedem Fall:
Wichtig: Wir liefern technische Feststellungen, keine Rechtsberatung. Der Bericht ist so geschrieben, dass dein Datenschutzbeauftragter oder deine Rechtsberatung damit arbeiten kann. Hintergrund, Regionen und AVV-Wege im Ratgeber Supabase, Lovable & Vercel DSGVO-konform betreiben.
Du zeigst uns, was du gebaut hast und wofür. Wir sichten Stack und Repository-Struktur kurz und machen dir ein Festpreis-Angebot.
Auftragsverarbeitungsvertrag, dann lesender Zugriff auf Repository (mit Historie), Datenbank-Struktur und Hosting-Konfiguration sowie eine Liste der eingebundenen Dienste. Keine Schreibrechte, keine Datensätze.
Automatisiert über den gesamten Bestand, manuell in der Tiefe an den Stellen mit dem höchsten Schadenspotenzial. Finden wir ein unmittelbares Risiko, melden wir es noch am selben Tag — nicht erst mit dem Bericht.
Befunde nach Schwere, je mit Beleg, Auswirkung in verständlicher Sprache und Empfehlung. Dazu Kennzahlen, Ampel und Handlungsplan. Wir gehen alles gemeinsam durch; danach entziehen wir alle Zugänge.
Wir schließen die Go-live-Blocker, nehmen die Anwendung in Stufen live und übernehmen den laufenden Betrieb — während du weiter Funktionen baust.
Schritt 1 kostet nichts.
30 Minuten, du zeigst, was du gebaut hast. Danach weißt du, ob ein Kompakt-Review reicht.
Dein Code ist dein Vorsprung. Wir arbeiten auf Basis eines Auftragsverarbeitungsvertrags, in dem jeder eingesetzte Dienstleister benannt ist, und verarbeiten innerhalb der EU. Dein Code wird ausschließlich für deine Prüfung verwendet. Nach der Prüfung entziehen wir alle Zugänge, Notizen mit Personenbezug löschen wir mit der Übergabe des Berichts.
Nach Schwere geordnet: Go-live-Blocker, Wichtig, Optional — je mit Fundstelle, Auswirkung und Empfehlung.
Go, bedingtes Go oder No-Go für den unveränderten Launch. Dazu Messwerte: Abhängigkeiten mit Lücken, Testabdeckung, Zustand der Migrationen.
Wo die Anwendung laufen sollte, Monitoring, Backups, Wartungsfenster, Zuständigkeiten — und was es laufend kostet.
Messbare Go-live-Kriterien statt Kalenderdatum: erst kontrollierte Beta, dann Regelbetrieb — mit Aufwandseinschätzung je Stufe.
Selbst gebaute Software lebt davon, dass die Menschen, die das Geschäft verstehen, sie weiterentwickeln. Das soll so bleiben. Was sie dafür nicht nebenher leisten sollten, übernehmen wir:
Automatische Prüfläufe und Alarme für Erreichbarkeit und Kernfunktionen — inklusive fachlicher Kennzahlen wie Zahlungseingang, Mail-Warteschlange und Fehlerrate.
Sicherheits- und Fehlerbehebungs-Updates der Bibliotheken, abgesichert durch automatische Tests. Größere Versionssprünge stimmen wir vorher ab.
Backups der Datenbank und der Dateien, eine Kopie außerhalb des Anbieters, regelmäßig geprüft — und eine Wiederherstellung, die geübt ist.
Feste Servicezeiten, Störungsklassen mit Reaktionszeiten, klare Abgrenzung zwischen Betriebsstörung und neuer Anforderung.
Auf Wunsch schauen wir regelmäßig auf das, was neu dazukommt — damit neue Funktionen keine alten Lücken öffnen.
Quartalsbericht zu Verfügbarkeit, Störungen, Arbeiten und Kosten. Alle Konten bleiben deine; bei Vertragsende übergeben wir alles.
Unsere Standardempfehlung für den Betrieb: ein eigener Server bei einem deutschen Anbieter wie Hetzner mit PostgreSQL — ein Vertragspartner, kein US-Anbieter im Kern, planbare Kosten. Bewusst nicht: Kubernetes, Microservices oder Datenbank-Replikate ohne gemessenen Bedarf. Vorsorgliche Komplexität kostet im Betrieb mehr, als sie löst — die Infrastruktur wächst erst, wenn die Zahlen es verlangen. Wie Export, Hosting und Betrieb einer Lovable-App konkret aussehen: Lovable-App exportieren, hosten und betreiben.
Erst prüfen, dann in Stufen live, danach betreuen wir den Betrieb — auf deinen Konten, mit festen Servicezeiten.
Das hängt am Umfang — Zahl der Serverfunktionen, Komplexität von Datenmodell und Zahlungsflüssen — und variiert stark. Deshalb nennen wir hier bewusst keine Zahl ins Blaue. Im kostenlosen Erstgespräch sichten wir Repository und Stack kurz und machen dir dann ein verbindliches Festpreis-Angebot.
30 Minuten, in denen wir Stack und Repository-Struktur kurz sichten und dir sagen, ob ein Kompakt-Review reicht oder ein Voll-Audit sinnvoll ist. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck. Auf Wunsch unterschreiben wir vorher eine NDA.
Selbst gebaute App oder internes Werkzeug vor dem ersten Einsatz mit echten Daten
Vor Öffnung für Kunden, Skalierung, Übernahme oder Investment (technische Due Diligence)
Für Behebung, Stufen-Launch und laufenden Betrieb erstellen wir nach dem Review ein separates Angebot — auf Basis der tatsächlichen Befunde.
Geschäftsführer adfera · M.Sc. Wirtschaftsinformatik · BAfA-akkreditierter Berater
Leitet jedes Review und ist dein Ansprechpartner vom Erstgespräch bis zum Ergebnis-Call. Übersetzt Befunde in Entscheidungen, die auch ohne Entwicklerwissen tragen.
Partner · Senior-Architekt · 30+ Jahre Softwareentwicklung
Prüft Architektur, Betrieb und Skalierung im Vier-Augen-Prinzip. Erfahrung aus Projekten bei Deutscher Bahn, SAP und Bosch.
Top bewertet — auf ProvenExpert, Google und feedbax.
Unsere Kundinnen und Kunden empfehlen uns weiter. Beim Review gilt derselbe Anspruch wie in jedem Projekt: ehrlich, belegt, verständlich.
5,0 / 5 · 23 Bewertungen auf ProvenExpertWir bauen und betreiben selbst produktive Anwendungen — von der Datenbank bis zum Server. Die Abkürzungen, die beim schnellen Bauen entstehen, kennen wir aus eigener Arbeit.
Review, Blocker beheben, Stufen-Launch und Betreuung kommen von denselben Leuten. Kein Bruch zwischen Gutachten und Umsetzung.
Wir schreiben, was ist — auch wenn es unbequem ist. Und wir schreiben dazu, was gut gelöst ist. Ein Gefälligkeitsgutachten hilft vor dem Launch niemandem.
Wir verstehen nicht nur den Code, sondern die Domäne dahinter — mit Fachexpertise in Erneuerbaren Energien und technisch regulierten Branchen.
Prüfung mit Blick auf Datenschutz-Kette und EU-Datenstandort, Verarbeitung in der EU, Betrieb auf Servern in Deutschland.
Verwandte Leistungen: Softwareentwicklung · Web-App-Entwicklung · SaaS- und MVP-Entwicklung · KI-Beratung
30 Minuten kostenloses Erstgespräch: Du zeigst uns, was du gebaut hast — wir sagen dir ehrlich, was vor dem Launch fehlt.